Preisbeobachtung, Repricing, flexibles Pricing

Warum wir bessere Preismodelle brauchen und wie wir sie bekommen.

TPO ist Teil der Vortragsreihe Kompass it-transfer.footer-weiß

06.05.2014 | 16:30 – 20:30 Uhr
F.A.Z.-Institut
House of IT e.V.
Mornewegstraße 30
64293 Darmstadt

Referent: Andreas W. Ditze, Geschäftsführer tripuls media innovations gmbh, www.preismonitoring.de

Weitere Veranstaltungsdetails finden Sie hier.

Andreas Ditze wird Themenbereiche wie Preistransparenz für Händler und Dienstleister, Optimierung der eigenen Preisstrategie und Sicherstellung von Preisdisziplin unter Mitbewerbern ansprechen. Erfahren Sie, welche Entwicklungen der Online-Handel derzeit durchlebt, warum der Preis auf absehbare Zukunft das entscheidende Kaufsignal bleiben wird und wie Sie sich dieses Wissen zunutze machen.

Die im Rahmen des Innovationsforum it-transfers stattfindende Veranstaltung ermöglicht Informationsaustausch durch konkrete Anwendungsbeispiele für den beispielhaften Einsatz von IT in Unternehmen.

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Whitepaper: Online-Pricing im Automobilmarkt

Pricingblog - Online-Pricing im Automobilmarkt

Bildquelle: Fotolia.com/ kiuikson

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Auto, des Deutschen liebstes Hobby. Doch was für den einen die Freizeitbeschäftigung, ist für die anderen knallharter Wettbewerb.

Vor allem in der Zuliefererindustrie wird mit harten Bandagen gekämpft. Verglichen mit der befürchteten Kartellbildung bei Produzenten von Autoteilen, erscheint die Konkurrenz durch den sich ausweitenden Internethandel fast schon milde.

Doch der steigende Preisdruck ist nicht zu unterschätzen – fehlende Preisdisziplin und die daraus resultierende sinkende Produktwertigkeit aus der Kundenperspektive machen Gegenmaßnahmen unumgänglich.Doch was kann der Einzelne in einer solchen Situation ausrichten? Gibt es Kniffe um die Preisdynamik einer Branche zu beeinflussen? Ob und wie Sie etwas ausrichten können, um Ihre Position am Markt zu verändern, erfahren Sie im Pricing-Whitepaper Automotive der tripuls media innovations gmbh.

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Die Zukunft des Repricing – 7 Trends, mit denen Sie (be)rechnen können

Commerce and savings flat illustrationRepricing, d.h. die dynamische Preisbeobachtung und -Anpassung, betrifft mittlerweile den gesamten Online-Handel. Ob Mega-Shop oder kleiner Nischenhändler – wer zukünftig seine Konkurrenz hinter sich lassen möchte, sollte auf den Zug aufspringen. Doch Repricing ist mehr als Preisbildungslimbo – wir stellen 7 Trends vor, die Ihnen zum besten Preis, zur rechten Zeit verhelfen.     

  1. Long Tail als manuelle Vorreiter
    Die Nischenanbieter des Onlinemarkts setzen auf manuelle Auswertung gecrawlter Daten. Im Unterschied dazu bevorzugen größere Shops umfangreichere Lösungen mit automatisierter Preisbeobachtung.
  2. Pricing-Kapazitäten optimieren durch Teil-Automatisierung
    Automatisiertes Repricing zunächst bei beliebten Produkten aus der zweiten Reihe einsetzen, macht Sinn. Die Bestseller werden nach wie vor individuell vom Category Management betreut. So steht die geballte Kraft der Mitarbeiter den wichtigsten Produkten zur Verfügung.
  3. Kein Echtzeit-Crawling
    Zu enge Überprüfungsintervalle können ungewollte Aufmerksamkeit der Konkurrenz wecken und unangenehme Verschleierungsmaßnahmen zur Abwehr hervorrufen. Eine Preisbeobachtung in Echtzeit, die tatsächlich auch den jeweiligen Shop kontrolliert, ist in naher Zukunft nicht zu erwarten.
  4. Internationalisierung als Motor und Bremse zugleich
    Die fortschreitende Internationalisierung des Onlinemarktes macht Repricing zur absoluten Notwendigkeit. Verbesserte Logistik und Währungsschwankungen machen auch Shops mit Sitz im Ausland zu direkten Konkurrenten. Preisbeobachtung über die deutschen Grenzen hinaus ist also notwendig. Fehlende Preistranzparenz im Ausland und Stolpersteine in Form von kyrillischen oder chinesischen Schriftzeichen erschweren jedoch den automatisierten Crawling-Prozess.
  5. Verfügbarkeit und Reputation als entscheidende Variablen
    Wie schon eingangs erwähnt: Repricing ist mehr als wahlloses Preisdumping.
    Die Verfügbarkeit eines Produkts und die Reputation des Shops sind ebenfalls Variablen der Preisbildungsgleichung.
    Die Nachfrage bestimmt den Preis – ist das gewünschte Produkt kaum noch zu haben, ist der Kunde eher bereit, einen höheren Preis zu zahlen.
    Vorsicht ist besser als Nachsicht – hat der Kunde Zweifel an der Qualität des Produkts, wird er geneigt sein, bei einem Händler mit guter Reputation zu kaufen.
  6. Problemfaktor Preis-Cloaking
    Der allgemeine Trend zum Repricing lässt auch ungewünschte Pflänzchen sprießen: Zunehmend wird sog. Preis-Cloaking, also Preis-Verschleierung, betrieben, um das Crawlen von Daten zu erschweren. Dies ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Man riskiert, von Nutzern wegen fehlender Transparenz abgestraft zu werden.
  7. Semantisches Dilemma
    Fehlende semantische Kennzeichnung von Preisen erschwert den Crawlern das Leben. Leider ist das nicht die einzige Auswirkung: Auch Google tut sich mit dieser Art der Verschleierung schwer und bestraft sie postwendend mit einer Herabstufung im Ranking.

Bildquelle: www.fotolia.com / © bloomua

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Schnell zur besten Preisstrategie am 12. März 2014 beim Marketing Club Frankfurt

Wir laden alle interessierten Leser/innen des Pricing-Blogs zur Veranstaltung des Marketing Clubs Frankfurt ein. Thema: Schnell zur besten Preisstrategie – Preisbeobachtung im Internet.

12. März 2014, 18:30 – 21:30 Uhr20131204-preismonitoring-Layout
Deutscher Fachverlag GmbH, Mainzer Landstraße 251, 60236 Frankfurt am Main
Referent: Andreas W. Ditze, Geschäftsführer der tripuls media innovations gmbh

Alle weiteren Informationen finden Sie hier: http://www.marketingclub-frankfurt.de/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/veranstaltungsdetails?view=form&eventid=119

Sie haben Interesse an einem kostenfreien Veranstaltungsticket? Setzen Sie sich einfach mit Frau Schieferstein (p.schieferstein@tripuls.de) von der tripuls media innovations gmbh in Verbindung.

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Repricing in a nutshell

Stock ExchangeAlle wollen ihn, alle brauchen ihn – den Preis. Er ist im Zeitalter des Online-Handels das entscheidende Kaufsignal. Schnell auf Veränderungen reagieren zu können ist der Schlüssel zum Erfolg.

Der Preis als Kaufsignal bedingt eine Abkehr von den starren Preismodellen der Vergangenheit. Moderner E-Commerce braucht dynamische Preisbildung.

Repricing ist dazu der Lösungsansatz der Wahl.

Zweierlei ist zu beachten:

  1. Eine umfangreiche Preisbeobachtung
  2. Eine zielgerichtete Nutzung der gewonnenen Daten

Auch im Bereich des Repricings gilt: In kleinen Schritten kommt man zum Erfolg.
Die Implementierung eines dynamischen Preismodells kann nicht von heute auf morgen geschehen. So macht es Sinn, mit einer Testphase zu starten, deren geringer Umfang eine manuelle Überprüfung und Anpassung möglich macht.

Im Rausch der neugewonnenen Daten darf man allerdings nicht vergessen, dass weniger manchmal mehr ist. Es gilt also, die Preisanpassung sinnvoll und für den Kunden nachvollziehbar einzusetzen.

Fazit:

Durch Repricing eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, denn auch hier gilt: Wissen ist Macht. Wer über Kundeninteressen und Bedarf auf der einen, sowie Verfügbarkeit und Preis auf der anderen Seite informiert ist, wird relevant für seine Kunden.

Bildquelle: www.fotolia.com / © lassedesignen

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Wettbewerb & Preismanagement – Vortrag auf dem EHI Preismanagement Kongress 2012 in Köln am 25.09.2012

Der Geschäftsführer der tripuls media innovations gmbh, Andreas Ditze, wird auf dem nun zum zweiten Male stattfindenden Preismanagement Kongress des EHI 2012 in Köln am 25.09. um 11.30 Uhr zum Thema Wettbewerbsbeobachtung und Preismanagement referieren.

Nach wie vor ist die Optimierung des eigenen Pricings unter Voraussetzung einer professionellen und kontinuierlichen Wettbewerbsbeobachtung eines der großen Themen sowohl für die E-Tailer als auch für Hersteller.

Andreas Ditze wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie und warum das Thema Wettbewerbsbeobachtung professionell umgesetzt werden muss.

Wer mehr Umsatz und höhere Margen genererieren möchte kommt nicht umhin sein eigenes Pricing jeden Tag aufs Neue in Abhängigkeit seiner Wettbewerber zu überprüfen und zu optimieren.

Und wie das konkret realisiert werden kann zeigt der Vortag auf dem EHI Preismanagement Kongress 2012 in Köln.

Der EHI Preismanagement Kongress 2012 der EHI Retail Institute GmbH widmet sich vielfältigen Themen rund ums Pricing. So geht es um Preismanagement im Multichannel Handel, rechtliche Rahmenbedingungen, Couponing, Preisakzeptanz, Konditionenmanagement etc. und richtet sich vor allem an Produktmanager, Category Manager und Einkäufer aus dem Online Handel.

Alles Weitere unter http://www.preismanagement-kongress.de

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